Donnerstag, 27. März 2014

Montag, 10. März 2014

Definition: 4018

Weil die große Definitionssuchmaschine „Google” das Zahlenkürzel „4018” dominant mit irgendwelchen technischen Apparaturen in Verbindung bringt, muss erwähnt werden, dass es sich um eine Postleitzahl handelt. Eine Postleitzahl von damals, als Willy Brandt noch Bundeskanzler war und Mutti eine Frau mit blondem Haar. Richtig definiert heißt es also: „4018 Langenfeld/Rhld.”.


Mittwoch, 5. März 2014

Dissertation Walter Sax, später Professor in Würzburg



Die vertraglichen Wettbewerbsbeschränkungen im Rechte Englands und der Vereinigten Staaten von Amerika

Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde
einer Hohen Rechtswissenschaftlichen Fakultät der
Universität Köln
vorgelegt von Walter Sax
Gerichtsreferendar aus Solingen.
1938
Dissertations-Verlag G.H. Nolte Düsseldorf


Lebenslauf.
Ich wurde am 15. Sapril 1912 zu Solingen geboren. Ich besuchte vier Jahre die Volksschule in Köln-Poll und anschließend das Städtische Realgymnasium in Köln-Deutz, das ich Ostern 1931 mit dem Zeugnis der Reife verließ. Darauf studierte ich sieben Semester Rechtswissenschaft an der Universität Köln. Am 20. Dezember 1934 bestand ich das Referendarexamen und wurde am 4. Februar 1935 zum Referendar im Obelandesgerichtsbezirk Köln ernannt. Augenblicklich befinde ich mich in der Vorbereitung zur Großen Staatsprüfung.
Walter Sax.

Referent: Prof. Dr. Planitz, Korreferent Prof. Dr. Lehmann. Tag der mündlichen Prüfung: 3. XI. 1938


Der in den 1950er-Jahren mit einer Arbeit zur „Analogie“ im Strafrecht habilitierte Professor Sax lehrte in Würzburg; zu seinen Hörern zählte u.a. Albin Eser.


And Now for Something Completely Different

Martin Rath




Max Picard (Teekesselchen)




„Die strafrechtliche Behandlung der Trunkenheit und Trunksucht im Vorentwurf zu einem Deutschen Strafgesetzbuch.“ 
Inaugural-Dissertation zur Erlangung der juristischen Doktorwürde, vorgelegt an einer hohen rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Heidelberg, von Max Picard.
Heidelberg, Buchdruckerei von d. Strauss. 1910

Lebenslauf.
Ich bin geboren am 17. Dezember 1885 zu Konstanz. nachdem ich im Sommer 1905 das Gymnasium meiner Vaterstadt mit dem Zeugnis der Reife verlassen hatte, widmete ich mich an den Universitäten München, Berlin und Heidelberg dem Studium der Rechtswissenschaften.
Im Herbst 1907 bestand ich die juristische Zwischenprüfung in München.
Meiner militärischen Dienstpflicht genügte ich im Jahre 1905/06 im 1. schweren Reiter-Regiment in München.

Max Picard aus Konstanz ist damit nicht zu verwechseln mit dem bekannteren Max Picard aus Schopfheim (1888-1965).

And Now for Something Completely Different

Martin Rath