Samstag, 8. September 2012

Peinlich: Barbra

Was Frau Wulff in ihrem sogenannten Vorleben getrieben hat, ob ihre aktuellen Prozesse der Vermarktung ihres Buches dienen oder mit schwindendem Rechtsschutzbedürfnis zu tun haben, oder - was auch immer.
Es ist mir von Herzen gleichgültig.

Peinlich ist mir allerdings, dass ich - solange ich zurückdenken kann - in den Vornamen der Streisand stets ein zusätzliches „a“ hineingedacht/-gelesen habe: „*Barbara“. Erst als ich jetzt bei Niggemeier las, dass sie sich so schreibt wie sich sich schreibt, fiel es mir auf.

So verschuf der - im Übrigen der bewährten Ignoranz anheimfallende - Artikel zu Barbra Wulff wenigstens einen Erkenntnisgewinn.


Bei Korrekturdienstleistungen prüfe ich Eigennamen übrigens schon aus Prinzip, zumindest stichprobenartig. Frau Streisand war mir bislang aber noch nicht untergekommen, das hält den Schmerz vor der eigenen Partialblindheit noch in Grenzen.

Lechts und rinks:


Martin Rath







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