Freitag, 17. Februar 2012

Ross Thomas - Die im Dunklen

Sein letzter Roman war der erste, der seinen Weg in mein Regal schafft und es wird nicht der letzte sein: „Die im Dunkeln“ ist eine spannende Geschichte im Feld US-amerikanischer Geheimdienste, der Parteienfinanzierung und des klandestinen Politikmanagements. Ross Thomas hatte dazu eigene Erfahrungen, die Story wirkt glaubwürdig, der Plot ist von mittlerer Komplexität, gerade so wie ich es mag.

Zu Inhalt und Bewertung möchte ich beinahe vollumfänglich auf die Krimi-Couch verweisen.

Wegen der - dem Vernehmen nach - verstümmelnten Ausgaben früherer Übersetzungen ist wohl Wert auf die Reihe im Berliner Alexander-Verlag zu legen. Ich hatte hier auf ein Antiquariatsexemplar aus dem abgewickelten Haffmans-Verlag zurückgegriffen, da mir der Übersetzername, Gisbert Haefs, für hinreichende Qualität bürgte. (Allein die etwas antiquierten Hiebe in Haefs' Nachwort auf die Popularliteraturresistenz von FAZ und Co. machten die Ausgabe etwas alt.)

Erworben via „Buch rettet leben“, was sich auch nachzuschlagen lohnt.
.
.
.

Keine Kommentare: