Dienstag, 7. Februar 2012

Dr. iur. Gerhard Klopfer


Bis hierhin mag man noch Anstoß daran nehmen, dass das Arbeitsrecht aus der zivilrechtlichen Form herausgepresst wurde, doch ist die weitere Karriere des Dr. Gerhard Klopfer aus ganz anderen als akademischen Gründen -....... -. Was? Uns fehlen die passenden Worte.

Am 18. Februar 1905 wurde ich als Sohn des Landwirtes Otto Klopfer und seiner Ehefrau Jutta geb. Fuhrmann in Schreibersdorf bei Lauban in Schlesien geboren. Von meinem 6. bis 9. Lebensjahre besuchte ich die Dorfschule in Wittel-Schreibersdorf. Ostern 1914 trat ich in die Sexta des humanistischen Gymnasiums in Lauban ein, Ostern 1923 bestand ich daselbst die Reifeprüfung.
Im Sommer-Semester 1923 bezog ich die Universität in Jena und wurde daselbst als Studierender der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät immatrikuliert. Nach vier in Jena verbrachten Studien-Semestern ging ich Ostern 1925 für zwei Semester an die Universität in Breslau. Ostern 1926 kehrte ich für ein weiteres Studiensemester an die Universität in Jena zurück. Nach Ende des Sommer-Semesters 1928 meldete ich mich hier zur ersten  juristischen Staatsprüfung, die ich am 22. und 24. Januar 1926 vor der Prüfungskommission des gemeinschaftlichen Thüringischen Oberiandesgerichtes in Jena bestand.
Gibt es eigentlich eine zeitgeschichtliche Untersuchung zur Arbeit der Staatsanwaltschaft Ulm in den 1950er- bis 1970er-Jahren?


+ + + Nachtrag 20.55 Uhr + + +
Ein späterer Teilnehmer der Wannsee-Konferenz verwendet für sich das Wort „Studierender“. Das herzige Faktum fällt mir jetzt erst auf.

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