Donnerstag, 21. Juli 2011

Fehlerfunde, nachträgliche

Das hier beschriebene Ärgernis kennt jeder, der mit publizierten Texten zu tun hat: vom Erstlings- bis zum Alterswerk. Man kann es reduzieren, nah bei Null ankommen. Und dann schlägt man 20 Jahre später ein Buch auf und findet doch noch etwas.

Die größten Gewissensqualen erleiden dabei, wenn mich meine Beoachtungen nicht täuschen, jene Autoren, die den gerinsten Anlass dazu haben. Womöglich ließe sich das sogar einmal in mathematisch hübschen Kurven abbilden.

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