Freitag, 15. Januar 2010

Laura de la Motte, Klunkerexpertin beim HANDELSBLATT...?

Mit großem Vergnügen las ich heute, dass beim „Handelsblatt“ eine Dame namens Laura de la Motte über das Geschäft mit Edelsteinen schrieb. Das ist entweder ein genial gewähltes Pseudonym oder aber ein Anlass, sich ausnahmsweise doch scherzhafte Gedanken über den Nachnamen eines Menschen zu machen: eine (nicht ganz koschere) Comtesse de la Motte war immerhin in der berüchtigten Halsbandaffäre tätig, die mit dem Untergang der französischen Monarchie nicht wenig zu tun hatte.

Natürlich habe ich hinterher geguckt, ob es die Dame auch im bürgerlichen Leben gibt. Aber ich werde mir meine Kalauer hier doch nicht von Google totrecherchieren lassen. Wo kämen wir denn da hin!

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