Freitag, 9. Oktober 2009

Geldverlust ist schlimm - schlimmer noch die Filme - boshafter Einfall


Heute morgen las ich schon die Papierfassung des Artikels im Handelsblatt, derzufolge sich ein ein nicht unbedeutender Filmfonds im Gewirr von Habgier und Steuerrecht verstolpert hat.
Nun verfüge ich glücklicherweise (?) nicht über so viel, zu viel Geld, als dass ich es in Geschäften ohne Gewinnerzielungsabsicht verpulvern könnte. Allerdings leide ich natürlich unter der Qualität der Filme, die hierzulande mit dem solcherart zusammengeklaubten Geld fabriziert werden.

So brachte mich die Meldung auf einen Gedanken von mehr boshaftem Mehrwert: Sagen wir einmal, eine Schauspielerin von - so finde ich - sehr überschaubarem Talent ist mit dem langjährigen CEO eines größeren Finanzdienstleisters liiert.

Kurz und boshaft gefragt: Investiert Carsten Maschmeyer vielleicht nicht nur in problematische Sozialdemokraten und die intellektuelle Entwicklung Niedersachsens, sondern auch in Filmfonds, die das dramaturgische Überleben überschaubar begabter SchauspielerInnen ermöglichen?

Boshaft am Freitag:





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