Samstag, 30. Mai 2009

Wird 100% ungelesen bleiben, aber ehrlich!

Voraussichtlich im November wird im dtv dieses Buch erscheinen. Um den Screenshot oben (von der Verlagswebsite genommen) zu rechtfertigen: Hier wird man es unter anderem bestellen können.

Ich werde mir dieses Buch aber nicht antun. An dem Wettbewerb, dessen Ergebnisse 3sat unter dem semantisch angreifbaren Titel „Uns fehlen die Worte“ dokumentiert (es müsste „Wörter“ heißen), nahm ich nämlich ohne Erfolg teil.

Daher mag mein Geschmacksurteil, das ich beim Durchscrollen der „Gewinner“-Neologismen traf, von der Missgunst eines schlechten Verlierers geleitet sein; was aber den folgenden Satz nicht unwahr machen muss: Ich fand einige meiner Vorschläge ziemlich gut (es waren, glaube ich, acht oder neun); und ich finde etliche der von den Juroren bevorzugten reichlich schlecht. In einigen Fällen: äußerst.

Was also in einer Nachfolgeveranstaltung mit gleichem Ziel, Wörter für Phänomene zu finden, für die es bisher kein Wort gab, von 3sat mit in den Wörterkonkurs geworfen werden könnte:
Wie nenne ich das Gefühl, an einem Wettbewerb teilgenommen zu haben, an den ich zeit meines Lebens nicht mehr erinnert werden möchte?
Ein Wort dafür fällt mir gerade nicht ein. Als Gegentriebmittel in Sachen Buchkauf ist es auch ganz ohne Worte wirksam. Sofern ich bis November nachüble.




Dienstag, 26. Mai 2009

Hans Christian Andersen traf mal auf Thomas Hobbes

Hans Christian Andersen | Des Kaisers neue Kleider | Sieben Märchen | Stuttgart | Reclam | 1987, 1995 | e: 17.09.1999 | DM 3,--

Märchen zählen nicht zu den Stoffen, die ich besonders schätze. Ich erinnere mich entfernt an Märchenschallplatten, die meine Schwester auf ihren Plattenspieler legte - um dann kleine Angst- und Panikzustände ob des unheimlichen Stoffs zu inszenieren. Bei solch kranken Geschichten wie „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ könnte ich mich noch heute fragen, was das sollte.

Zumindest mache ich mir heute einen Reim auf den Verfasser dieses und anderer Märchen vom angstauslösenden Typus: Hans Christian Andersen war ja wohl ein vom tiefbürgerlichen 19. Jahrhundert schwerst deformierter Mensch.

Dieses Reclamheftchen kaufte ich mir Ende der 1990er-Jahre wegen des titelgebenden Märchens: Ich trug mich mit dem Gedanken, den Teilnehmern eines staatsphilosophischen Seminars einige Spiegelfechtereien bei Thomas Hobbes zu verdeutlichen; Anerkennungsprobleme haben ja nicht nur homosexuelle dänische Märchendichter (was zur psychoanalytischen Entwirrung führen mag), sondern auch jeweils jener eigentlich arme Staatsschauspieler, der die höchste Souveränität im Sinne von Thomas Hobbes' Doktrin bekleidet.

Doch dieses Kleidungsproblem (anders: jenes) ließ sich seinerzeit aber nicht nachhaltig vermitteln, im Seminar von Professor Depenheuer, Köln. Insofern war weder Ent- noch nachwirkende Verwirrung in juristischen Gefilden die Folge.

Solche 3-Marks-Probleme stehen heute aber auch nicht mehr ganz oben auf meiner Agenda:









Montag, 25. Mai 2009

Wahrheit & Lüge im Kölner Stadt-Anzeiger

Im „Stadtmenschenforum“ des Kölner Stadt-Anzeiger findet sich ein aktueller Beitrag zu Wahrheitsproblemen. Ich habe dazu einmal eine meiner Schubladen ausgestaubt.
Mein Beitrag enthält ein paar Tippfehler & stilistische Problemzonen, lässt sich aber hoffentlich doch ganz gut lesen. >>>>>

Samstag, 23. Mai 2009

Robert Harris' Pompeji

Die großen Verlage unterlaufen die Preisbindung von Büchern auf zwei Pfaden: durch Lieferung neuwertiger Exemplare in die modernen Antiquariate und - wie hier - durch äußerst günstige Preise auf einst hochpreisige Taschenbücher. Nachdem ich vor einigen Tagen die neueren Krimis und Thriller von Robert Harris (wieder-) entdeckt hatte, „Vaterland“, „Enigma“ und seine Gemeinschaftsarbeit mit Jeremy Paxman (das Sachbuch „Eine höhere Form des Tötens“) finden sich schon länger in meinen Regalen, konnte ich dem Lockangebot, mir diesen Historienschmöcker für ganze 5,00 Euro anzuschaffen, kaum wiederstehen:

Robert Harris | Pompeji | München | Heyne | 381 Seiten | e: 19.05.2009

Ich fand beim Googeln eine Anzahl wenig begeisterter Rezensionen; dass man bei nicht allzu hohen Ansprüchen durchaus seinen Spaß an dem Büchlein haben kann, trifft diese Besprechung meiner Ansicht nach ganz gut.


Alfred Anderschs Sansibar

Alfred Andersch | Sansibar oder der letzte Grund | Zürich | Diogenes | 1970 | 159 Seiten | e: 05.04.1989

Er starrte Gregor an und fragte: Sind Sie der, den ich zum Schiffer bringen soll?
lautet Satz 4 von Seite 123. Suchen Sie sich den Teil vor oder hinter den Doppelpunkten aus. Nach einer durchgearbeiteten Nacht ist mir das zu dieser Stunde, nun doch ziemlich müde, nicht ganz so wichtig:


Freitag, 22. Mai 2009

Satz 4 von Seite 123 | Alfred Andersch | Mein Verschwinden aus Providence

„Ick fahre keene Studenten.“
sagt, als vierter Satz auf Seite 123, ein Taxifahrer zu einem Transportaspiranten. Und zwar in der Erzählung „JESUSKINGDUTSCHKE“. Irgendwie passend dazu höre ich heute im Radio von der Stasi-Zugehörigkeit Westberliner Polizisten.


Alfred Andersch | Mein Verschwinden aus Providence | Neun Erzählungen | Zürich | Diogenes | 1971/79 | 274 Seiten | e: 02.04.1992







Sonntag, 17. Mai 2009

Robert Harris' Pompeius zitiert Hitler

Bin mit diesem Buch von Robert Harris noch nicht ganz durch, der Rezension hier kann ich mich aber schon einmal anschließen. Angesichts der Stoffe, derer sich der britische Journalist und Schriftsteller bisher angenommen hat, ist ein hübsch-hässlicher Anachronismus in diesem Historienroman aus dem antiken Rom nicht gänzlich überraschend.

Nachdem die Hauptfigur von „Imperium“, der Politiker, Anwalt und Philosoph Cicero, dem zeitweilig emeritierten Gernalissimo Pompeius mit nicht ganz koscheren Mitteln zu einem neuen, großformatigen Auftrag verholfen hat (der Verfolgung der Piraten des Mittelmeerraums, Al-Qaida lässt hier übrigens grüßen), spricht Harris' Pompeius vor dem Volk Roms folgende Worte:
Ich werde nun jene Rüstung wieder anlegen, die mir einst so teuer und vertraut gewesen ist, und den geweihten roten Umhang des römischen Befehlshabers im Felde. Und ich werde ihn erst wieder ablegen, wenn Rom siegreich aus diesem Krieg hervorgegangen ist - oder ich werde diesen Kampf nicht überleben. (cf. p. 327 f.)
Das ist, wenn ich mich - aus der Lektüre vermutlich von Raymond Cartiers „Der Zweite Weltkrieg“ - richtig erinnere ein leicht erkennbares Hitlerzitat, in dem dieser bei Kriegsbeginn ankündigte, er würde nun wieder seinen „Waffenrock“ anlegen.

Über Geschmack lässt sich streiten.

__________________________________

In his novel IMPERIUM (Hutchinson, London) Robert Harris' Pompeius cites - led by Pompeius' political consultant Cicero - Adolf Hitler; the Evil's quote: "I will robe my uniform ..."

__________________________________

Robert Harris | IMPERIUM | München | Heyne | 2008 | 479 Seiten

Donnerstag, 14. Mai 2009

100% gelesen: Robert Harris Ghost

Robert Harris | Ghost | RM Buch und Medien | oO | 2008 | 399 Seiten

So eine Art Vorgänger des gegenwärtig in Großbritannien amtierenden Premierministers Gordon Brown lässt an seinen Memoiren arbeiten, der Ghostwriter wird tot aufgefunden. Der Roman ist aus der Perspektive des zweiten Ghosts erzählt, der mit viel Geld geködert wird.

Bis kurz vor Schluss wird der Verdacht genährt, Ex-Premierminister Adam Lang, der nicht nur der US-Nahost-/-Kriegspolitik pudelhaft gefolgt war, sei zu allem Überfluss auch noch in den punksozialistisch-anachronistisch-anarchistischen 1970er-Jahren (also vor der Eisernen Thatcher) von der CIA angeworben worden. Dann gibt es noch eine kleine, überraschende Wendung - und der literarisch erfolgreiche Ghostwriter muss nun tatsächlich um seine physische Existenz bangen.

Dieses Ende - ein halbwegs sympathischer „Held“ wartet eigentlich nur noch auf seine Ermordung von staatlicher oder mafiöser Hand - kennt man bei Robert Harris von seinem Roman „Vaterland“. Ein Happyend sieht anders aus.

Vermutlich werden mir zwei Dinge nach der Lektüre, die ich gestern nach kurzem Prozess abschloss, zwei Dinge haften bleiben:
  • Eine unkenhafte Vermutung: So böse, wie der britische Journalist und Schriftsteller Robert Harris hier mit Tony Blairs Doppelgänger umspringt, wird vorläufig wohl kein deutscher Kollege mit Ex-Kanzler Gerhard Schröder ins literarische Gericht gehen, obwohl dessen Nähe zur Ex-KGB-Nomenklatura des heutigen Russland leichter zu belegen ist, als etwaige CIA-Kontakte britischer Politiker der 1970er- bis 1990er-Jahre. Mit einiger Begeisterung las ich im „Merkur“ und dann in seinem Blog den bissigen Beitrag von Edward Lucas, auch zu diesem Treiben des sogenannten Sozialdemokraten.
  • Eine schlichte Tatsache: Wie viele Leibwächter hatte Winston Churchill, wenn er während des Zweiten Weltkriegs von der N° 10 zum Parlament ging? 15, 20, 25 ...? Oder vielleicht: einen? Ein einziger Polizeibeamter! - Man vergleiche das mit der Abschottung heutiger Politiker, dann weiß man, dass mit der Welt heutzutage etwas nicht mehr stimmt.










Dienstag, 5. Mai 2009

Gelesen: Caplet/Stephan, Sauberer Abgang

Anne Chaplet [d.i. Cora Stephan] | Sauberer Abgang | München | Antje Kunstmann | 2006 | 288 Seiten (Stadtbibliothek Köln, Sign. U Chaplet, Anne)

Ich finde es sehr gut, dass sich Cora Stephan aufs Krimi-Schreiben verlegt hat. Höre ich gelegentlich ihre Beiträge auf Deutschlandradio Kultur, denke ich mir nämlich: „Es ist immer nur dasselbe, das Selbe, das Gleiche, der selbe Sermon ...“. Als politische Autorin hat sich Stephan in den 1980er-/1990er-Jahren damit befasst, dem grünnahen Milljöh ein paar kluge Gedanken einzuimpfen. Da tat sie gut daran. Allein, es scheinen mir immer noch die gleichen Gedanken zu sein, das langweilt mich etwas.

Bei Krimis, vor allem solchen, die ich vor dem Einschlafen lese, ist mir die ewige Wiederkehr gleicher Stoffe, Figuren &c. aber durchaus lieb. Vermutlich der Effekt, den Kinder bei ihrer Gute-Nacht-Lektüre erleben.

Hier steht die Staatsanwältin Karen Stark im Vordergrund, ein wenig, die Erzählung ist nicht streng fokussiert. Hintergrundgeschichte ist ein mörderischer Unfall aus der linksradikalen Geschichte von Frankfurt am Main, Anfang der 1980er-Jahre. Reflexionen aus dem Putzgewerbe sind auch zu haben. Von grotesken Unglaubwürdigkeiten ist dieser Kriminalroman frei. Gut als Gute-Nacht-Lektüre & das ist nicht das Schlechteste, was ich hier über ein Buch schreiben kann.







Montag, 4. Mai 2009

Rund 90 Prozent gelesen | Jonathan Littells SS-Tim-ohne-Struppi-Roman

(Covers | Littell und Hergé: Hat dieser Pilz, den Tintin bestaunt, nicht etwas von einem missgestalteten männlichen Organ?)

Jonathan Littell |
Die Wohlgesinnten | Berlin | Berlin Verlag | 2008 | 1.381 Seiten | Signatur U Littell, Jonathan (Stadtbibliothek Köln [Mülheim])

Verwundert darüber, dass in der verwunschen mager ausgestatteten Stadtteilbibliothek gleich drei oder vier Exemplare dieses Best-Sellers aus dem Jahr 2008 standen, habe ich vergangene Woche wider besserem Vorsatz einmal zugegriffen. Übers Wochenende war ich dann durch, welche rund 10 Prozent ich bei der Lektüre ausgelassen habe, dazu gleich einige Worte.

Ehrlich gestanden, ich würde es mir gerne ersparen, meinen Eindruck zu äußern, kurz gefasst: die Erzählung des fiktiven SS-Offiziers Max Aue ist vielschichtig obszön. Ein Aspekt dieser Obszönität ist, soweit ich das überblicken kann, bisher noch nicht öffentlich bemerkt worden, Grafik & Überschrift dieses Postings weisen darauf hin.

Die meisten Obszönitäten sind der Geschichte des Völkermordes an den Juden Europas geschuldet. Aue, der Ich-Erzähler, ist am Massenmord teils unmittelbar beteiligt. Plastische Berichte von Erschießungen können nicht anders sein als obszön.

(Die geschilderten Perversionen, mörderischer wie sexueller Art, lassen mich - nebenbei bemerkt - zweifeln, ob die Aufstellung in einer öffentlichen Bibliothek, zehn Meter neben der Kinder- und Jugendliteratur, so glücklich getroffen ist.)

Eine Schicht der Obszönität, wie gesagt: mir scheint sie noch nicht öffentlich behandelt worden zu sein, beruht auf den unzureichenden erzählerischen Mitteln, wie sie mit Kunstgriffen aus dem Creative-Writing-Millieu zutage treten. Vergleichweise harmlos wirkt dabei noch die historische Phantasie, mit der beispielsweise ein sowjetischer Militärkommissar mit Literaturkenntnissen ausgestattet wird, die es ihm erlauben, mit SD-Verhöroffizier Aue im Kessel von Stalingrad ausführliche Diskussionen über abwegige Thesen zu führen. Wer glaubt, ein kommunistischer Kommissar in dieser Zeit hätte Zugriff auf westeuropäische (Semi-) Faschistenliteratur gehabt, dem muss in puncto Geschichtswissenschaft eine Schraube locker sitzen.

(Und ich ärgere mich, nebenbei, an dieser Stelle, dass ich hier argumentieren muss, wie jene alten Kriegsteilnehmer, die sich in haarspalterischen Diskussionen darüber hingeben konnten, ob der Panzer mit dem Kfz-Kennzeichen Y-0815 damals, 1943, nach rechts oder nach links abgebogen ist, nachdem Manstein aufs Klo gegangen war.)

Harmlos sind auch die Lektorats- bzw. Übersetzungsschlampigkeiten, beispielsweise von der Art, dass eine neu gebaute Wohnung, die Max Aue im Berlin des Jahres 1942 bezieht, über vergilbte Tapeten verfügt. Beides wird auf ein und der selben Seite erwähnt.

Nein, eine zusätzliche Obszönität: Ich könnte mir vorstellen, dass Jonathan Littell, einst, nachdem er bei seiner Creative-Writing-Grundausbildung Bergfest feiern durfte, sich überlegt hat, welchen Basis-Plot und welches Grundpersonal er wohl anderenorts abkupfern könnte, um für sein zusammengelesenes geschichtswissenschaftliches Material einen Rahmen zu schaffen.

Dann machte er aus dem (jedenfalls nach seinen [semi-] faschistischen Anfängen) zutiefst humanistisch-weltbürgerlichen „Tintin“ Hergés (dt. „Tim und Struppi“), der als staunender (und nebenbei: asexueller) Beobachter und von günstigen Zufällen gelenkter Reisender in die Comic-Literaturgeschichte einging, seinen oft staunenden, als Macht-Haber bedenklich macht-naiven und für ihn günstigen Zufällen gelenkten (und nebenbei: auf perverse Weise homosexuellen & inzestuösen) Nazi-Intellektuellen Dr. Max Aue.

Ähnlich wie die bescheuerten Polizei-Detektive „Schulze und Schultze“ Titin/Tim in einer Geschichte verfolgten, sind bei Littell zwei Beamte der Mordkommission hinter Aue her, dessen Mutter unter ungeklärten Umständen in der italienisch besetzten Zone Südfrankreichs ermordet wurde. Wie Schulze & Schultze kommen die Kommissare Clemens & Weser geradezu slapstickartig zum Zuge: Sie verfolgen Aue nach Ausschwitz und durch die Kanalisation des von der Roten Armee angegriffenen Berlins bis zum Showdown im Tiergarten. Haarsträubend irreal.

Gerade die Figuren Schulze & Schultze, pardon: Clemens & Weser drängten mir die Affinität zu den Titin-Plots auf. Kurzes Fazit soweit:
DAS IST SO EIN UNSÄGLICHER SCHWACHSINN, gerne hätte ich das Buch in die Ecke geworfen, indes: DAS TUT MAN JA MIT EINEM BUCH IN ÖFFENTLICHEM EIGENTUM NICHT.

----------------------------------------

Ungelesen blieben übrigens, neben Gewaltszenen vor allem Passagen, die mich an den grottenschlechtesten unter den insgesamt eher schwer erträglichen Romanen Umberto Ecos erinnerten: „Baudolino“. Diese Schicke-naiven-Jüngling-durch-Höllenwelten-Erzählkunst Umberto Ecos könnte - neben Hergés „Tintin“ - eine weitere Inspirationsquelle des CreaWri-Eleven Littell gewesen sein. Littell meint mit den „Wohlgesinnten“ wohl zwei geheimnisvolle graue (eigentlich: braune) Eminenzen, Leland & Mandelbrod, die er eigentlich nur noch mit Geiergefieder & Teufelsfüßen hätte ausstatten müssen, um mit dem Eco'schen Quatschroman gleichzuziehen.

-------------------------------------------------------

P.S. Naja, vielleicht sind die Ähnlichkeiten doch nicht mir allein aufgefallen:
La digression sur la relation que Degrelle entretenait avec le personnage de Tintin, par exemple, et qui donnera lieu à la publication posthume de Tintin mon copain, le dernier livre de l'ex-général SS belge, est particulièrement intéressante pour tout citoyen conscientisé.