Freitag, 13. Februar 2009

26. Mai 2008 bis 07.01.2009 „gelesen/ungelesen“ drüben gebloggt

Entweder alles auf einmal



oder bloß die 18 jüngsten alten Einträge aufgelistet:

  1. Einladung an „KStA“-Leser, kein Feuerwehrmann werden zu sollen. Link
  2. Friedrich Schiller, über unseren armen Nationaldichter: Link
  3. Harry Rowohlt trinkt bekanntlich recht viel. Link
  4. Ich persönlich glaube ja schon seit ein paar Monaten, das Barack H. Obama durchaus das Zeug hat, populär wie Jimmy Carter zu werden. Link
  5. Giovanni di Lorenzo hält Helmut Schmidt für einen „Charismatiker“. Meine böse Antwort auf Lorenzens lustigen Brief an mich habe ich vorsichtshalber dupliziert: Link
  6. Mir geht die Metapher „die Wirtschaft ankurbeln“ halt allerorten auf den Keks. Link
  7. Der großartige Historiker Niall Ferguson lästert herrlich über die geistig-moralische Qualifikation von Managern durch Bildung. Link
  8. Ich persönlich glaube ja, dass die SPIEGEL-Redaktion manchen Leserbrief nur veröffentlicht, um seinen Autor bloßzustellen. Link
  9. Noch haben manche Kölsche Jungs was zu laaache. Link
  10. SPIEGEL-Neologistik: „überschauliches Kärnten“ Link
  11. Stieß beim Namensgooglen zu einem von den Briten gehenkten NS-Verbrecher auf womöglich einer Recherche würdige Nachnamensgleichheit: Link
  12. Wo steckt Hanswilhelm Haefs, gefragt anlässlich eines durcheinandrigen Buches zu den Nibelungen. Link
  13. Hier kam im SPIEGEL wohl etwas US-Recht durcheinander. Link
  14. Husten, wir haben ein Problem. Link
  15. „Schadenfreude“ ist ein globales Problem. Link
  16. Feminismus stimmt manchmal traurig. Link
  17. Benedikt Nr. 16 – frischer Wind unter den Soutanen? Dass ich nicht schon früher lachte! Link
  18. Wenn alle meine Kundinnen und Kunden an dieser Einrichtung studiert hätten, gäbe es für mich keine Probleme mehr zu lösen. Link






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