Dienstag, 6. Januar 2009

x-prozentige Lektüre irgendwann | Douglas Adams: Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele

Douglas Adams | Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele | Frankfurt am Main & Berlin | Ullstein | 2. Aufl. 1991| 219 Seiten | Erworben am 9. September 1992

Ich habe völlig vergessen, worum es in diesem Roman ging. Würde das vielleicht sogar auch eher mal im „Universallexikon für die geistig unbedarften Stände“ nachschlagen, als dass ich ihn gleich nochmal läse.
„Er scheint der einzige Prominente zu sein, an den dieser Umschlag nicht irgendwann mal adressiert worden ist.“
Dies ist der vierte Satz von Seite 123 der mir vorliegenden Ausgabe. „Er“, damit ist der Papst gemeint - und bei dem Umschlag geht es um eine geheimnisvolle Postsendung, womit ich es nun aber auch mal gut sein lassen will.

War ich wirklich mal von Douglas Adams begeistert? Oder nimmt einfach nur meine Entgeistungsfähigkeit zu? Man weiß es nicht.


„Man“, das ist in meinem Fall mangels Leserschaft dieses Blogs:






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