Samstag, 24. Januar 2009

Tschingis Aitmatows Der Junge und das Meer | Satz 4 von Seite 123

Tschingis Aitmatow | Der Junge und das Meer | München | Goldmann | 5. Auflage 1991 | 160 Seiten

Aitmatwow kam in Westdeutschland zur Zeit der ungegehenden Sowjetunion auf, dieses Buch erhielt ich - glaube ich - 1992 als Geburtstagsgeschenk. Jetzt lese ich im Autorenporträt, Aitmatow habe 1963 den Leninpreis erhalten. Na, ja Bomben- und Raketenbauer mit kulturellen Feigenblatthaltern. Aber halten wir uns hier nicht weiter mit meiner nachholend anti-bolschewistischen Idiosynkrasie (oder wie immer man spätes Naserümpfen nennen will) auf und zitieren von Seite 123 den vierten Satz:
Und ständig wollte er trinken.
Nicht, dass es später heißt, ich wollte hier bloß Klischees mit Inhalt füllen, aber doch: Russische Literatur, es geht ums Trinken. Und welches Getränk wird gewünscht? Ja. Genau.

Bevor ich jetzt meine Buttons in diesen Eintrag fülle, nippe ich noch einmal an meiner Tasse grünen Tees:







Und noch ein bisschen Reklame:


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