Mittwoch, 14. Januar 2009

Seite 123 Satz 4 | Thomas Adcocks Feuer und Schwefel

Thomas Adcock | Feuer und Schwefel | Zürich | Haffmans | 1994 | 350 Seiten

Im Zücher Haffmans-Verlag erschien einst eine Reihe gut ausgestatter Kriminalromane. Ein Teil davon steht heute auf einem meiner höher gelegenen Regalbretter. Das Bild zeigt einen etwas angestaubten Zustand; werde wohl mal den Scanner putzen müssen.

Satz 4 von Seite 123 lautet:
„Es ist nur diese gottverdammte Arroganz, diese Unverschämtheit und diese ganze beschissene Politik.“
Ich habe, ehrlich gesagt, keine Erinnerung mehr an den Inhalt dieses Krimis, den zitierten Satz kann man aber wohl ohne Weiteres unter die menschlichen Universalerkenntnisse zählen - jene, die wie Paradoxien in jedem denkbaren Universum Gültigkeit (gruselige Vorstellung) haben.


Mit weniger hohen Geltungsansprüchen trete ich auf:






Nachtrag 14.32 Uhr: Tja, die Macht des Zufalls. Eigentlich hatte ich ja nur gegoogelt, woher der Gedanke vom Paradox als einer Aussage kommt, die in jedem denkbaren Universum gültig sein müsse. Ich traf auf den oben verlinkten Eintrag, in dem sie Spenser-Brown [sic!] zugeschrieben wird. Aber „Feuer und Schwefel“ scheinen auch sehr, sehr gut in den Zufallskontext zu passen.

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