Dienstag, 13. Januar 2009

Satz 4 von Seite 123 | Wie man ein Buch liest von Mortimer J. Adler und Charles Van Doren

Mortimer J. Adler & Charles Van Doren | Wie man ein Buch liest | Frankfurt am Main | Zweitausendeins | 2. Auflage 2007 | 385 Seiten

Dieses vermutlich nützliche Buch, das ich zu lesen noch nicht Gelegenheit hatte, findet sich erst seit vergangenem Jahr in meinem Regal, wo es sicher nicht das gleiche Schicksal erleiden wird wie andere Werke aus dem Zweitausendeins-Angebot rund um Kulturtechniken (ich denke vor allem an Bücher zum Drehbuchschreiben...).
„Das spezielle Vokabular des Autors setzt sich aus der relativ geringen Zahl der Wörter zusammen, mit denen er seinen Hauptgedanken ausdrückt.“
Zitiert wird hier der obligatorische vierte Satz von Seite 123. Tiefschürfender bloggen zu diesem Buch werde ich später und an anderer Stelle. Wer in der Zwischenzeit mehr erfahren möchte, lese hier nach; bitte beim Lesen der „Musenblätter“ nicht die fehlerhafte Schreibung des Namens „Van Doren“ merken. In den U.S.A. schreibt man das „van“ aus dem gleichen Grund groß, desentwegen der berüchtigte Ladykiller-Verdächtige als „Von Buelow“ und das virtuelle Eisberg-Opfer als „Di Caprio“ verschriftlicht werden. Ich unke nur: Adel gibt's in anständigen Republiken nicht ...

So etwas weiß nicht nur ich, aber warum noch lange suchen:








Keine Kommentare: