Montag, 12. Januar 2009

Satz 4 auf Seite 123 | Sprache: Wege zum Verstehen von Kirsten Adamzik

Kirsten Adamzik | Sprache: Wege zum Verstehen | Tübingen & Basel | UTB-Francke | 2001 | 335 Seiten

Es wäre schön, würde man seine primäre Schullaufbahn mit dem linguistischen Basiswissen verlassen, das Kirsten Adamzik hier kompakt und kompetent ausbreitet. Froh wäre man auch gewesen, hätte man es während seiner sekundären Schullaufbahn erwerben dürfen.

So musste man eine Linguistin aus einem so genannten Orchideenfach bemühen, die beim hier bloggenden vorhandenen semi-professionellen Linguistikkenntnisse (aus der professionellen Schlussredaktion) mit sprachwissenschaftlichem Basiswissen zu untermauern.

Ich, das ungelenke „man“ der voranstehenden Aussagen, las Sätze wie den folgenden folglich erst sehr spät in meinem Geistesleben:
„Hier [im Englischen und Französischen, MaR] würde es also von Nullmorphemen also nur so wimmeln, wenn man trotzdem leere Kasuszeichen ansetzen würde.“ (a.a.O. Seite 123, vierter Satz)
„Man“ möchte bildungsbiografisch gerne früher erfahren haben, was, nur zum Beispiel für systemimmanente Wissenslücken, ein „Nullmorphem“ ist. Ich hatte früher nämlich einen noch größeren Kopf für abstrakte Denkleistungen als heute:










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