Sonntag, 18. Januar 2009

Nun wird der ewige Kennedy-Schmarren abgelöst werden ...

Ein Artikel von Nils Minkmar in der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (von heute, Seite 25) über die pathologische Seite von George W. Bush lässt hoffen. Hoffnung wächst darauf, dass demnächst auf allen Sendern und Zeitungsseiten zu finden sein wird: „Der Fall Bush“ als Drama voll krankhafter Züge, juristischer Verwinklungen, Terror, Krieg und Folter - Stoff für ein Shakespeare-Drama, in dessen - verhältnismäßig gemütlicher europäischer - Nachbarschaft man zwar nicht unbedingt gelebt haben möchte, das nun aber allemale spannender ausfallen dürfte, als die ewigen und meist zutiefst verlogenen Wiederholungsspulen vom „Fall John F. Kennedy“.
Tucker war am Abend zuvor in der „Larry King Show“ zu Wort gekommen. Was sie denn da gesagt habe, fragte der Reporter, der die Sendung verpasst hatte. „Na, was wohl“, antwortete Bush und schürzte seine Lippen, um die Frau nachzumachen: „Please don't kill me“ Bitte bringen Sie mich nicht um!
Nicht ganz sicher bin ich mir während der Lektüre von Nils Minkmars Artikel gewesen, ob er beim Stichwort/Lexem „Begnadigungsrecht, Texas, Gouverneur, Karla Faye Tucker ganz sauber recherchiert hat, doch was er von dem bösartigen Zügen George W. Bushs (Zitat oben) zu berichten weiß, lässt mich darüber hinweglesen.

Hinweglesen. Was sonst nicht zu meinem Geschäft gehört:





Keine Kommentare: