Mittwoch, 3. Dezember 2008

Miriam Meckel: Glück der Unerreichbarkeit | 100% ungelesen

Miriam Meckel, einst Regierungssprecherin der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen unter dem erfolgreichsten Sozialdemokraten aller Zeiten („GröSoZ“), hat schon vor einer Weile ein Buch geschrieben, das ich nicht gelesen habe und nicht lesen werde.

Heute fiel mir, neben dem „Geschmäckle“, dass die Sprecherin der vorläufig letzten SPD-geführten Landesregierung NRWs späterhin als Lebensgefährtin der ARD-Talkdame Anne Will geoutet wurde, ein weiterer guter Grund für meine Ignoranz ein, was Meckels Buch betrifft: Ich habe ein Archiv. Unter der laufenden Nr. 2.548 sortierte ich vorhin einen Artikel ein, in dem der Kollege Thomas Klau schon am 12. August 2004 jede Leselust zunichte machte. Einfach damit zunichte machte, weil ich mit Blick auf Meckel nichts Neues erwarte (wer schon freiwillig für einen Kotzbrocken arbeitet...)
Ungelesen bleibt mit begründeter Ignoranz also:

Miriam Meckel: „Das Glück der Unerreichbarkeit“ Wege aus der Kommunikationsfalle, Hamburg (Murmann) 2007

Bildquelle: Mein Privatarchiv, hier ein Ausriss aus der Financial Times Deutschland. Wenn Sie übrigens wissen wollen, wozu so ein Archiv gut sein kann, gucken Sie doch auch einmal hier & dort hinein. Sofern Sie zum Beispiel Dienstleistungen eines Korrektors oder Lektors namens Martin Rath in Betracht ziehen möchten.




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